openBerlin

Hausfassade mit Cisco-Schriftzug
Im Oktober hat der amerikanische IT-Gigant Cisco ein Innovationszentrum in Berlin eingeweiht. Wir waren bei der Eröffnung und haben uns die schicken und intelligenten Räumlichkeiten angeschaut.

Die neue Ideenschmiede auf dem Euref-Campus in Schöneberg ist nach Rio de Janeiro, Toronto, Barcelona, London und Sondo in Südkorea das sechste Zentrum von Cisco in dieser Art. Der Konzernmöchte hier Innovationen rund um das Thema „Internet of Everything“ entwickeln und voranbringen. Hinter dem Begriff verbirgt sich, dass der Computer zunehmend durch vernetzte und intelligente Gegenstände ersetzt wird.

In Anwesenheit Berlins Regierendem Bürgermeisters wurde der neue Standort feierlich eingeweiht. Michael Müller sieht die offene Plattform als ein klares Bekenntnis von Cisco zu Deutschland und Berlin. Das Unternehmen will in openBerlin in den nächsten Jahren rund 26 Millionen Euro investieren. An den ersten Projekten werden hier 35 Start-ups und Partner, wie die Autozulieferer Bosch und Continental, zusammenarbeiten. Schwerpunktthemen sind Produktion, Logistik und Verkehr, wie Bernd Heinrichs, Chef von openBerlin betonte.

Laut Heinrichs ist openBerlin eines der intelligentesten Gebäude Berlins und ein Vorzeigeobjekt für „Internet of Things“. Es arbeite komplett energieneutral, ist mit rund 10.000 Sensoren ausgestattet, die Daten wie Beleuchtung und Raumtemperatur erfassen. In jedem Zimmer finden sich riesige Bildschirme zur Kommunikation und Videokonferenzen. Außerdem ist es wirklich sehr stilvoll von Designern mit Second-Hand-Möbeln eingerichtet worden.

Wir sind gespannt, was dort in den nächsten Jahren entwickelt wird. Ein Besuch lohnt sich schon jetzt! www.cisco.com/web/DE/innovationcenter/berlin/index.html

Foto © Tim Brandt

 

Autor: IHK Berlin
Erschienen am 22. Oktober 2015
Original Blogbeitrag: http://www.ihk4startups.berlin/post/131692450383/openberlin-letzten-freitag-hat-der-amerikanische

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