Ohne Cloud geht es nicht mehr, aber bitte ‘Located in Germany’

Deckblatt Studie Cloud-Monitor 2016Vor wenigen Tagen erschien der “Cloud-Monitor 2016” von KPMG – durchgeführt von der Research-Division des Bitkom. Diese Studie, für die ein repräsentativer Querschnitt von Entscheidern deutscher Unternehmen befragt wurde, kommt zu einem recht eindeutigen Schluss: Ohne Public Cloud geht es künftig nicht mehr. Zumindest gilt dies, wenn man sich nicht signifikanten Wettbewerbsnachteilen aussetzen möchte. Denn ein beachtlicher Teil der Unternehmen setzt bereits Public Cloud Services ein – und berichtet nahezu unisono von guten Erfahrungen. So habe die Public Cloud zu einer besseren Verfügbarkeit von IT-Services geführt. Und diese performten dann auch ganz überwiegen besser als zuvor noch im hauseigenen Rechenzentrum. KEIN Befragter stellte eine Verschlechterung fest! Der Datenschutz bleibt dabei fest im Focus.

Insbesondere die Digitalisierung der Wirtschaft unter der Ägide des Datenschutzes schreite rasch voran. Das ‘Internet of Things’ – kurz: IoT – ist im produzierenden Gewerbe mittlerweile eine gewichtige Leitlinie. Dazu braucht es schnell skalierbare IT-Kapazitäten, die hoch flexibel sind und am besten nach Nutzung abgerechnet werden und es somit erlauben, ohne riskante Investitionen in IT-Hardware die eigentliche Herausforderung – die Umstellung der Geschäftsprozesse – bei den Hörnern zu packen.

Allerdings fürchten Unternehmen um die Sicherheit ihrer Daten. Die Angst vor unberechtigtem Zugriff oder Diebstahl von geschäftlichem Know-How wie Patenten, Kundendaten oder Prozess-Know-How ist durchaus beachtlich. Vielen Betroffenen sitzen auch Compliance-Vorschriften im Nacken. Datenschutz heißt das Gebot der Stunde.

Standort des Dienstleisters für Cloud-Entscheidung essentiell

Letztlich spielt dem Cloud Monitor zufolge auch die Frage nach dem Standort des Cloud-Dienstleisters eine entscheidende Rolle. Die deutlich große Mehrheit der Studienteilnehmer bevorzugt Cloud-Rechenzentren ausschließlich in Deutschland (fast 76 Prozent!), beinahe genauso viele verlangen, dass der Cloud-Anbieter den Hauptsitz Deutschland eingenommen hat. 72 Prozent konstatieren dies. Ein gewichtiges Votum für den heimischen Standort mit seinen besonders strengen Datenschutzbvestimmungen. “Der Standort Deutschland genießt einen Vertrauensvorsprung”, liest man in der Untersuchung. Die Befragten präferieren hier Deutschland auch markant gegenüber anderen EU-Ländern.

Unternehmen wünschen Integration, offene Ohren und leichte Migration 

Im gleichen Sinne wichtig wie Performanz und Standort der Public Cloud ist Kunden die Integrationsfähigkeit der Lösungen. Auch darauf legen drei Viertel der befragten Unternehmen besonderen Wert. Bezeichnend ist hier der Wunsch, Workloads, Daten und sonstige Kapazitäten administrationssparsam und zügig in die Cloud zu migrieren und wieder produktiv zu machen. Zur selben Zeit möchte man sich vergewissern, dass diese Schritte ggfs. auch wieder rückgängig gemacht werden.

Ergebnisse des Cloud-Monitors 2016

Studienergebnisse auf einen Blick

Hier schlägt das Gebot der ‘Operational Efficiency’ durch. Aufwand und Kosten minimieren, rares Fachpersonal einsparen. Dass der gewählte Dienstleister jederzeit erreichbar sein sollte und den Weisungen des Unternehmens Folge leistet, ergibt sich fast von selbst. Allein, um jederzeit die Vorgaben des Datenschutzes einhalten zu können, ist ein ständiger und verlässlicher Kontakt zum Dienstleister für die Public Cloud unbedingt geboten.

ProfitBricks? Die Cloud in der richtigen Datenschutz -Klimazone

Eine performante Cloud, die ohne Hakeln skalierbar ist? ProfitBricks arbeitet mit zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt und Karlsruhe mit unmittelbarem Zugang zu den Backbones der ersten Garde. Live Vertical Scaling erlaubt das Hochfahren von IT-Ressourcen genau dann, wenn die Last steigt. Hyper-threaded Intel-Prozessoren sorgen für das Plus an Leistungsfähigkeit.

Daten zugriffssicher und Datenschutz konform speichern? ProfitBricks kontrahiert nur mit Tier1-Partnern, wenn es um technische Ausstattung und physischen Rechenzentrumsbetrieb geht. Als rein deutsches Unternehmen mit Standort Berlin unterliegt ProfitBricks den strengen Regeln des heimischen Datenschutzes.

Deutscher Datenschutz und Standort in Deutschland

Deutscher Datenschutz und Standort in Deutschland

Eine Cloud, die nicht einengt oder gar einsperrt? ProfitBricks bietet mit dem Data Center Designer eine grafische Nutzeroberfläche für den einarbeitungsarmen Aufbau eines eigenen virtuellen Data Centers. Zugleich erlauben wir dank offener Architektur eine leichte Migration von vorher privaten virtuellen Maschinen zu unserer Public Cloud. Dabei haben Kunden für IaaS weitest mögliche Gestaltungsoptionen. Und Umzügen, die immer wieder notwendig werden, stehen wir nicht im Weg.

Eine erreichbare Cloud auf Augenhöhe? ProfitBricks hat eine starke Mannschaft für den Kunden am Start. Angefangen bei der Vorfeldbetreuung durch die Account Manager und den technischen Vertrieb, geben wir den Kunden an die Hand der CRM-Kollegen und im technischen Störungsfall heben die Supportmitarbeiter 24/7 persönlich den Hörer ab. Wir hören zu und erfüllen unsere Verpflichtung gegenüber dem Kunden auch über das streng Vertragliche hinaus mit Leidenschaft. In der Sprache des Kunden.

ProfitBricks – Cloud Computing für Deutschland

 

Autor: Mark Neufurth
Erschienen am 25. Mai 2016
Bildquelle/Copyright: Bitkom Research / KPMG
Originalbeitrag: https://blog.profitbricks.de/public-cloud-nach-deutschem-datenschutz/

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